Zur homepage Ostönner Vereine Zur homepage Ostoennen
Die Kameradschaft traf sich zur Jahreshauptversammlung. Foto: Rosenstock
Kameraden reichen ihre Fahne weiter
Gerd Barnhusen trägt ehemaligen Soldaten Ostönnen-Röllingsen zukünftig
das Banner
Verein ruft alle Bürger auf, sich beim Bau der Hallendecke einzubringen
OSTÖNNEN Gerd Barnhusen ist neuer zweiter Fahnenträger der
Kameradschaft ehemaliger Soldaten Ostönnen-Röllingsen. Diese Neuwahl war
außerhalb der Amtsperiode notwendig geworden, da Karl-Heinz Rienhoff in
der Sommerversammlung erklärt hatte, aus gesundheitlichen Gründen die
schwere Fahne nicht mehr tragen zu können.
Die von Günter Rummel geführte Kameradschaft brauchte keine brisanten
Fragen zu beraten, entsprechend gut war die Stimmung bei der
Versammlung. Dass der Verein in bester Verfassung ist, unterstrichen
auch der positive Kassenbericht von Schatzmeister Ernst Blomberg und der
Jahresbericht von Schriftführer Jürgen Rummel, der vom stellvertretenden
Vorsitzenden Arnfried Rosenstock verlesen wurde, da der Schriftführer
verhindert war.
Höhepunkt des vergangenen Jahres war neben dem Kameradschaftsfest der
Ausflug zum Konzentrationslager Mittelbau-Dora bei Nordhausen in
Thüringen, wo im Krieg Zwangsarbeiter deutsche Raketen fertigen mussten.
Mit einer Abordnung besuchte die Ostönner Kameradschaft außerdem
Veranstaltungen der befreundeten Vereine in Soest und Bad Sassendorf.
In diesem Jahr soll der Ausflug der Kameradschaft Ende Juli/August zur
Nordsee führen. Der stellvertretende Vorsitzende, der die Kameradschaft
im Hallenverein vertritt, berichtete über die Erneuerung der
Hallendecke, die ab April über die Bühne gehen soll. Da nur ein Teil der
Arbeiten finanziert werden kann, sind alle Ostönner aufgerufen,
Eigenleistung zu erbringen. aro